Wanderausstellung 2018

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Erdkunde mit Regenwurm – Projekt: Garten macht Schule

Was steckt drin?

Es ist wichtig, Schulkindern Themen wie Klimaschutz, Globalisierung, verantwortungsvollen Konsum, kulturelle Vielfalt und soziale Gerechtigkeit näherzubringen. Doch im Schulalltag fehlen dazu oftmals die nötigen Ressourcen. Das wollen wir ändern, indem wir unsere bereits bestehenden Gemeinschafts-, Klein- und Schulgärten für diesen Zweck öffnen. Denn diese Gärten sind soziale Räume, schaffen Lern- und Handlungsanlässe und machen Natur unmittelbar erfahrbar.
Unser Projekt macht Gärten zu Orten, an denen Bildung für nachhaltige Entwicklung für Schüler*innen greifbar wird. Zu Orten, wo natürliche und soziale, lokale und globale Zusammenhänge erlebbar werden. In Gärten werden Stoffkreisläufe sichtbar, und mit dem Ressourcenverbrauch haben Schüler*innen eine wichtige Stellschraube selbst in der Hand. Sie erarbeiten sich so ein Weltbild, dass Weitsicht ermöglicht und vielfältige Zusammenhänge in den Blick nimmt.
In Kooperation mit der Landesstiftung Natur und Umwelt entwickeln wir dafür Module für verschiedene Schultypen und Klassenstufen, die dezidiert mit dem Lehrplan vereinbar sind. So können Schulen Gärten als Praxisort für fachübergreifende Bildung für nachhaltige Entwicklung nutzen und ohne große Vorbereitungszeit in ihren Unterricht integrieren.

Wo geht’s hin?

Raus aus dem Klassenraum, rein in die Gärten – so stellen wir uns Bildung für nachhaltige Entwicklung künftig vor. Damit können Naturerfahrung, Umweltbildung, aber auch Beteiligung spielerisch erlernt werden. In der Praxis erschließen sich den Kindern und Jugendlichen Zusammenhänge, die in der Theorie nur schwer greifbar sind. Gleichzeitig soll durch das Erleben von Gartenpraxis gegen die Entfremdung der Schüler*innen vom Herstellungsprozess ihrer Lebensmittel vorgegangen werden. So können sie reflektiert Konsumentscheidungen treffen. Dafür entwickeln wir Module, die an den Lehrplan angepasst sind und voraussichtlich ab 2019 genutzt werden können.

Kontakt:

bne[ät]ufer-projekte.de
https://junges-gemuese-dresden.de/

 

Logoleiste Junges Gemüse(1)

Allgemein

Integration ist keine Einbahnstraße – IDA – In Dresden Ankommen

Was steckt drin?

Das Ziel der Initiative „IDA – In Dresden Ankommen“ ist die Vermittlung und Koordination freiwilliger Hilfsangebote zwischen Menschen mit und ohne Fluchterfahrung. Wir entwickeln Strukturen, die zur Integration und zum interkulturellen Austausch in Dresden beitragen. Insbesondere möchten wir jungen geflüchteten Menschen den Einstieg in das Hochschulleben der TU Dresden erleichtern. Dabei arbeiten wir in verschiedenen Projekten. Die Vermittlung von Sprachangeboten vor Ort sowie Hausaufgabenhilfen für geflüchtete Menschen sind von Beginn an zentrale Programmbausteine. Darüber hinaus konnten wir dank der Förderung durch DAAD-Welcome viele weitere Projekte initiieren und durchführen. Zu den ersten zählte unser Buddy-Programm: Hier vermitteln wir Patenschaften für geflüchtete Menschen, insbesondere aus dem akademischen Umfeld.
Inzwischen ist aus den Tandems ein buntes und offenes Netzwerk geworden, das sich regelmäßig zu Veranstaltungen und zum Austausch trifft. Wir kochen, grillen, tanzen, diskutieren miteinander und schaffen Räume für Begegnungen auf Augenhöhe. Aus vielen ehemals Zufluchtssuchenden sind Multiplikator*innen geworden, die sich nun selbst – z.B. als Arabisch- und Persischlehrende – in unseren IDA-Kursen ehrenamtlich engagieren oder anderen Menschen beim Ankommen in Dresden unterstützend zur Seite stehen.

Wo geht’s hin?

Wir sind eine studentische Initiative und möchten auch andere Studierende für diese Themen sensibilisieren. Daher haben wir eine Veranstaltungsreihe an der TU Dresden etabliert, mit der wir Bewusstsein über und Verständnis für Flucht und Migration schaffen wollen. Insbesondere möchten wir die interkulturelle Kompetenz und die Sensibilität für Diskriminierung unter Studierenden stärken. Zentral ist für uns auch die Vermittlung von Wissen über die ökologisch-wirtschaftlichen Fluchtursachen in den Herkunftsländern.
Wir fühlen uns als Initiative dafür verantwortlich, einen Beitrag zum gesellschaftlichen Miteinander in Dresden zu leisten. Nur wer einander kennenlernt, kann einander verstehen, voneinander lernen und so Vorurteile abbauen.
Unsere Projekte leben vom Ehrenamt. Deswegen freuen wir uns, wenn auch Du aktiv wirst und Dich einbringst.

Kontakt:

ida-dresden.de
ida-dresden[ät]mailbox.tu-dresden.de

 

Logoleiste IDA

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Anleitung zum guten Leben – Goldene Regeln der Nachhaltigkeit

Was steckt drin?

Anlässlich der Weltkonferenz der Vereinten Nationen über nachhaltige Entwicklung im Jahr 2012 wurden die Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit ins Leben gerufen. Sie sollen vorbildliches Engagement sichtbar machen, öffentliche Aufmerksamkeit für das Thema Nachhaltigkeit erregen und mehr Menschen zu nachhaltigem Handeln bewegen.
Dafür hat das Team der Professur für Betriebliche Umweltökonomie und Nachhaltigkeit an der Technischen Universität Chemnitz Anregungen zu mehr Nachhaltigkeit im Alltag zusammengestellt und für zehn Bedürfnisfelder in einer Ausstellung zusammengefasst. „Entscheiden Sie zuerst, ob Sie etwas brauchen, dann auf welche Art und Weise Sie es bekommen und wählen dann nachhaltigkeitsausgerichtete Produkte und Dienstleistungen“, appelliert Prof. Dr. Marlen Arnold, Inhaberin der Professur. Die „Goldenen Regeln der Nachhaltigkeit“ verstehen sich als einfach umsetzbare Handlungsleitlinien für den Alltag. Die Posterausstellung soll zur Reflexion von Denkroutinen anregen und Veränderungen anstoßen.

Wo geht’s hin?

Wir wollen alle Bürger*innen erreichen und bewusst machen, wie wir – alle zusammen und jeder für sich – leicht, gut und nachhaltig leben können. Mit Bildern und unseren Postern können wir Menschen erreichen und sensibilisieren. Dafür möchten wir die Ausstellung auf eine kleine Rundreise schicken. Kontaktieren Sie uns gern, wenn Sie die Poster bei sich im Betrieb, in der Kantine, in der Praxis, in der Schule oder an einem anderen öffentlichen Ort gastieren lassen möchten.

Kontakt:

marlen.arnold[ät]wirtschaft.tu-chemnitz.de & anne.fischer[ät]wirtschaft.tu-chemnitz.de
https://www.tu-chemnitz.de/wirtschaft/bwl8/

 

Logoleiste Goldene Regeln der Nachhaltigkeit

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Lernen auf Kurs – Grüne Woche in der Schule

Was steckt drin?

Die Schule in der Karl-Heine-Straße Leipzig ist ein Gymnasium im Aufbau und es werden derzeit 240 Kinder in der Klassenstufe 5 und 6 unterrichtet. Der projekt- und handlungsorientierte Lernansatz steht an unserer Schule im Mittelpunkt. Unser Projekt „Grüne Woche“ findet im Mai statt. Die Kinder arbeiten in fächerübergreifenden Projekten an schulinternen und schulübergreifenden Themen, wie Bau von Hochbeeten für unseren Schulhof, Schulkiosk, Global Goals, Ökomobilität, Nachhaltige Ernährung/Kochbuch, Geocaching. Unsere Schülerinnen und Schüler übernehmen Verantwortung für die Gestaltung des Lernens und Lebens an ihrer Schule, aber auch für die Gemeinschaft. Fragen zu unser aller Einfluss auf den Erhalt der Ressourcen unserer Erde, aber auch zum Zusammenleben in einer globalisierten Welt, sollen mit unserem Projekt angeregt und bearbeitet werden.

Wo geht’s hin?

Seit der Gründung unserer Schule 2017 wurden unterschiedliche Projekte initiiert, die perspektivisch fest im Schulkonzept der Schule verankert sein sollen. Ziel ist es, eine Schule als nachhaltige Bildungseinrichtung aufzubauen, mit ihrer Unterrichtsstruktur, dem Lehren und Lernen, ihrer Schulkultur und ihren standortspezifischen Gegebenheiten. Eine Schule neu aufzubauen, wird von uns als Chance begriffen, Schule neu zu denken, gemeinsam Visionen zu entwickeln und an deren Umsetzung zu arbeiten.
Aufgabe von Schule muss es sein, Kindern und Jugendlichen Kompetenzen für ein zukunftsfähiges Leben zu vermitteln und sie zu leben. Dabei sollen Haltungen aufgebaut werden, damit junge Menschen auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereitet sind und nachhaltig wirken können. Im digitalen Jahrtausend brauchen wir Interdisziplinarität, die Befähigung zu Selbstbildung sowie eine starke Medienkompetenz. Dazu gehören auch Kompetenzen wie Veränderungsbereitschaft, die Fähigkeit zu Eigeninitiative, Selbstorganisation, zu vernetztem Denken, zu Empathie und Perspektivwechsel. Dazu gehört auch, mutig zu sein für Innovation und Erfindergeist. Schule ist hierbei die wirkmächtigste Institution im Leben junger Menschen.

Kontakt:

schulleitunggykhstr[ät]rsg-leipzig.de
http://schule-khstr-leipzig.de

 

Logoleiste Grüne Woche

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Eine andere Welt ist pflanzbar – GartenNetzwerk Dresden

Was steckt drin?

Wir sind ein Verbund aus über zwanzig urbanen Gartenprojekten, vor allem Gemeinschaftsgärten. Dabei reicht die Bandbreite unterschiedlicher Ausrichtungen und Ansätze von Mehrgenerationengärten über Nachbarschaftsgärten und Interkulturelle Gärten bis hin zu solidarischer Landwirtschaft oder städtischer Imkerei. In den Gärten geht es darum, Obst und Gemüse anzupflanzen, Natur in der Stadt zu schätzen und zu stärken, Mitmenschen zu begegnen und gemeinsam Freiräume in der Stadt zu gestalten. Außerdem wollen wir die Herkunft und den Wert unserer Nahrungsmittel neu entdecken, kooperatives Miteinander üben und eine resiliente Stadtgesellschaft entwickeln. Bei aller Vielfalt der Projekte verbinden uns dabei Ansätze von Gemeinwesenarbeit, Nachbarschaftshilfe, interkulturelle Arbeit, der Anbau von Lebensmitteln, Inklusivität, Bildung für nachhaltige Entwicklung, Selbstbefähigung und das Selbermachen, sowie zahlreiche weitere Netzwerke und gemeinsame Aktionen. Wir sind dabei nicht nur im Privaten aktiv, sondern verknüpfen ganz bewusst weiterführende und grundlegende gesellschaftliche Fragen mit dem Gärtnern. Dieses Netzwerk ist unsere Plattform des inhaltlichen und praktischen Austauschs, der Vernetzung und der Inspiration.

Wo geht’s hin?

Urbane Gärten sind für uns grüne Lungen der Stadt sowie offene Experimentier- und Lernräume für städtische Naturerfahrung. Sie ermöglichen Teilhabe an Gemeingütern, Begegnung und Gemeinschaft, Klimaschutz und persönliche Selbsterfahrung. Und nicht zuletzt tragen sie zur Eigenversorgung mit frischen und gesunden Lebensmitteln bei. Ungenutzte Brachflächen sollen sich zu Oasen verwandeln, die eine neue Lebensqualität bieten. Nachbarschaften können neu zusammen wachsen und die Stadt als Ganzes lebenswerter machen. Daher wünschen wir uns mindestens einen Garten für jeden Stadtteil, um so konkrete utopische Orte zu schaffen, die uns einer menschenfreundlichen, zukunftsfähigen, ökologischen und biodiversen Großstadt ein Stück näher bringen.

Kontakt:

kontakt[ät]dresden-pflanzbar.de
http://www.dresden-pflanzbar.de

 

Logoleiste Gartennetzwerk(1)

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Sei ein Nützling! – Cradle to Cradle e.V. | Regionalgruppe Dresden

Was steckt drin?

Der gemeinnützige Cradle to Cradle e.V. bringt Menschen durch Bildungsarbeit zum Umdenken und vernetzt die vielen C2C-Akteur*innen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung, Politik und Gesellschaft. Mit mittlerweile mehr als 700 Aktiven, die in über 50 Initiativen bundesweit organisiert sind, tragen wir die Idee von C2C in die Bevölkerung
Wir wollen eine Welt, in der Menschen große, positive Fußabdrücke hinterlassen. Weniger schlecht sein – das reicht uns nicht. Wir stellen die vorherrschenden Lebens- und Wirtschaftsweisen und die bloße Reduzierung unseres negativen Fußabdrucks infrage.
Mit der Cradle-to-Cradle-Denkschule können wir Nützlinge sein statt eine Belastung für den Planeten. Wir wollen Vielfalt feiern, Biodiversität fördern, gesunde, kreislauffähige, innovative Produkte und Materialien, regenerative Energien in der Herstellung, intakte soziale Strukturen und gesunde Arbeitsbedingungen. In dieser Welt wollen wir leben!

Wo geht’s hin?

Wir möchten, dass der Mensch als kreatives Wesen seine Fähigkeiten nutzt, positiv im Sinne von Mensch und Umwelt zu handeln! Der Mensch soll ein Nützling sein und Teil der Natur: Denn agieren wir in Partnerschaft mit der Natur, so tragen wir unseren Teil bei und haben ebenso das Recht zu existieren und zu handeln. Es braucht ein Wachstum von Intelligenz und Kreativität, um einen positiven Fußabdruck der Menschheit zu gestalten und diesen zu vergrößern. Dass dies möglich ist, zeigt die Praxis: Fabriken, aus denen das Wasser sauberer herausfließt, als es hineingeflossen ist; Häuser, die mehr Energie erzeugen, als sie verbrauchen; landwirtschaftliche Betriebe, welche die Böden nicht verwüsten, sondern karge Wüstenböden fruchtbar machen. Produkte, die mit gesunden Materialien für Kreisläufe gestaltet werden.
Lasst uns also auch einen positiven Fußabdruck in Dresden hinterlassen! Lasst uns die Ketten alter Denkmuster sprengen, um alles um uns herum von Anfang bis (Neu-)Anfang zu denken und zu gestalten, von der Wiege zur Wiege. Informiere dich auf http://www.c2c-ev.de/dresden über kommende Termine. Wir freuen uns auf alle, die uns dabei unterstützen möchten.

Kontakt:

dresden[ät]c2c-ev.de
http://c2c-ev.de/

 

Logoleiste c2c

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Mit Designmethoden die eigenen Stärken erkennen – Projekt „Entwerfen – Verstehen“

Was steckt drin?

Mittels der Design-Thinking-Methode werden die Teilnehmer*innen in fünf Schritten durch einen Gestaltungsprozess begleitet. Sie erarbeiten im iterativen Prozess eine Lösung zu einem vorgegebenen Thema bzw. einer Herausforderung.
Die Schüler*innen entwickeln konkrete Ideen und visualisieren diese an Hand verschiedener Methoden. Im Anschluss stellen die Teilnehmer*innen ihre Ergebnisse in einer kleinen Präsentation vor. Ziel dieses Projektes ist es, mithilfe von Designmethoden
Gestaltungskompetenzen zu vermitteln und das Reflexionsvermögen zu schärfen. Die
eigenen Stärken und Kompetenzen werden im Gestaltungsprozess erkannt und gezielt
entwickelt.

Wo geht’s hin?

Wir möchten, dass Schüler*innen in Sachsen die Möglichkeit haben, an praxis- und
kooperationsorientiertem Unterricht teilzunehmen. So können sie schneller und effektiver herauszufinden, wo ihre Kernkompetenzen liegen. Wir wollen dazu beitragen, dass Bildungseinrichtungen sich für fachübergreifendes Denken öffnen, um die
Herausforderungen unserer Zeit zu erkennen und zu bearbeiten.

Kontakt:

annett[ät]studioheyho.com
http://www.studioheyho.com

Logoleiste heyho!

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anders handeln für EINE Welt – Bildungsstelle Globales Lernen

Was steckt drin?

Die Bildungsstelle Globales Lernen steht seit mehr als 20 Jahren für Bildungsangebote zu entwicklungspolitischen Themen in Dresden und Umgebung.
Schwerpunktthemen sind der faire Handel, der globale Konsum, Klima, Kinder- und Menschenrechte sowie Entdeckungsreisen, z.B. nach Kenia. Wir vermitteln diese Themen zu nachhaltiger Entwicklung interaktiv, partizipativ und anschaulich.
Wir gestalten an den Lehrplan angepasste, schulische und außerschulische Veranstaltungen sowie Lehrerfortbildungen. Des Weiteren beraten wir Fachkräfte inhaltlich und methodisch zu unseren Themen, bieten eine große Auswahl an Leihmedien und laden alle Interessenten ein, in unserem Verein mitzuarbeiten.

Wo geht’s hin?

Unsere Veranstaltungen wollen zum Nachdenken über eigene Gewohnheiten anregen, Vorurteile hinterfragen und die Empathiefähigkeit fördern. Das Kennenlernen anderer Kulturen und Lebensweisen soll dabei Impulse für Veränderungen des eigenen Denk- und Lebensstils geben. Die Teilnehmenden erwerben Kompetenzen für ein eigenverantwortliches und zukunftsfähiges Leben in einer immer komplexeren und stärker vernetzten Welt.

Kontakt:

aha – anders handeln e.V
Kreuzstraße 7, 01067 Dresden
0351-4923370
einewelt[ät]aha-bildung.de
http://www.aha-bildung.de

 

Logoleiste aha

Allgemein

Bildung für eine gerechte Welt – CAMBIO e.V. – Aktionswerkstatt für Umweltschutz und Menschenrechte

Was steckt drin?

Als CAMBIO e.V. organisieren wir Veranstaltungen zu ökologischer Nachhaltigkeit und sozialer Gerechtigkeit. Für uns sind diese beiden Bereiche unmittelbar miteinander verbunden und lassen sich am besten gemeinsam thematisieren.
Unser erster Schwerpunkt sind Bildungsveranstaltungen für Groß und Klein wie wöchentliche Schul-Workshops oder Projekttage zum kritischen Konsum. Wir bilden Multiplikator*innen zum Thema Globales Lernen aus und organisieren öffentliche Veranstaltungen wie eine Do-It-Yourself Workshopreihe.
Unser zweiter Schwerpunkt sind interkulturelle Begegnungen. Dafür organisieren wir jedes Jahr im Herbst die Political Art Days – ein politisches Kunstfestival mit Vorträgen, Workshops, Ausstellungen, Konzerten. Das und noch vieles mehr – multikultureller Frauenchor, Kooperationsprojekte und Vernetzung – sind wir.

Wo geht’s hin?

Wir treten für einen wertschätzenden Umgang mit natürlichen Ressourcen und unseren Mitmenschen ein und wollen diesen stärken. Durch gemeinsames Lernen und Ausprobieren möchten wir einen grundsätzlichen Wandel im Denken erreichen und dazu motivieren, den eigenen Einfluss auf globale Zusammenhänge zu erkennen. Damit können gesellschaftliche Veränderungen angestoßen werden. Wir bereichern Dresden und Sachsen um diese sinnvollen Lern- und Erfahrungsprojekte.

Kontakt:

info[ät]cambio-aktionswerkstatt.de
http://cambio-aktionswerkstatt.de

Logoleiste Cambio

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Den gemeinsamen Alltag umweltrelevant gestalten — AG Bio/Umwelt am Gymnasium Mittweida

Was steckt drin?

In unserer Biologie/Umwelt AG am Gymnasium Mittweida geht es vor allem darum, Schüler*innen für klima- und umweltrelevante Themen zu sensibilisieren. Ziel ist es, sie durch regelmäßige Projekte und Veranstaltungen in den aktiven Klima- und Umweltschutz einzubinden. Seit 2016 sind wir Teil der Initiative „Klimaschulen in Sachsen und haben in diesem Rahmen verschiedene Aktionen durchgeführt: von groß angelegten Altpapiersammlungen bis hin zu der Erstellung eines „Klimapasses“. Dieser bot Schüler*innen die Möglichkeit, durch das Lösen kleiner und großer Aufgaben selbst einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Seit mehr als 20 Jahren gibt es die Arbeitsgemeinschaft schon. In dieser Zeit konnten wir – Schritt für Schritt – unsere Schule umweltfreundlicher gestalten, u. a. durch die Nutzung von Recycling-Papier für Kopien und die Mülltrennung auf jeder Etage.

Wo geht’s hin?

Wir wollen bereits in der Schule die Kleinsten und Größten dazu motivieren, ihre Umwelt bewusst wahrzunehmen, für diese einzustehen und sie zu schützen. In einer sich ständig wandelnden Welt, in der eine intakte Natur längst keine Selbstverständlichkeit mehr ist, wollen wir ein Zeichen gegen negative Entwicklungen setzen und selbst mit anpacken, um innerhalb und außerhalb des schulischen Alltages unseren Teil zur Rettung der Umwelt beizutragen.

Kontakt:

Isabella_Liebing[ät]gmx.de (AG-Leiterin Bio/Umwelt)

Logoleiste AG BioUmwelt